Maurice Wyckaert
Traité du Paysage
Ausstellungskatalog, Musée provincial d'Art moderne à Ostende, 2000
mit Texten von Willy Van den Bussche, Max Loreau, Marc Richir und Patrick Grooters
Maurice Wyckaert
Freddy De Vree, Antwerpen 1986
222 Seiten, Format 30 x 26 cm, 96 farbige und zahlreiche SW-Abbildungen
Lannoo/Fonds Mercator, ISBN 90 209 1388 3
Euro 55,-
Engagement und Distanz, Aspekte einer Sammlung (Band I)
Herausgegeben von Otto van de Loo,
bearbeitet von Andreas Neufert
272 Seiten, 156 farbige Abbildungen
Mit Essays, Biographien und Literaturangaben zu folgenden Künstlern: P. Alechinsky,
K. Appel, H. M. Bachmayer, D. Bartscht, G. Brus, M. Cahn, E. Cimiotti, Constant,
G. Damisch, J. Dubuffet, L. Fischer, P. Gallizio, R. d'Haese, O.H. Hajek,
F. Hitzler, A. Jorn, A. Kremer, Maryan, H. Michaux, M. Neumann, K.H. Pedersen,
H. Platschek, H. Prem, A. Rainer, A. Saura, K. Schleinkofer, E. Schumacher,
K.R.H. Sonderborg, H. Sturm, A. Tŕpies, W. Vostell, Wols, M. Wyckaert
und HP Zimmer.
Texte zur Kunst 1957-1982
25 Jahre Galerie van de Loo, München 1982
Herausgegeben anläßlich der Ausstellung "Schnittpunkt München"
in der Galerie der Künstler
Reihe Texte zur Kunst Band 1
269 Seiten, einige SW-Abbildungen
Mit Beiträgen von Hans Matthäus Bachmayer, Christoph Caspari, Emil
Cimiotti, Helmut Heissenbüttel, Werner Hofmann, Asger Jorn, Florian Köhler,
Kollektiv Herzogstraße, Otto van de Loo, George Mathieu, Heino Naujoks,
Hermann Nitsch, Hans Platschek, Heimrad Prem, Arnulf Rainer, Martin Reuter,
Helmut Rieger, Antonio Saura, Karl Schawelka, Doris Schmidt, KRH Sonderborg,
Antoni Tàpies, HP Zimmer.
(vergriffen)
Roberto Ohrt
Phantom Avantgarde
Eine Geschichte der Situationistischen Internationale und der modernen Kunst
Galerie van de Loo/Edition Nautilus, Hamburg 1990
333 Seiten, Format 26 x 21 cm, 14 farbige und zahlreiche SW-Abbildungen, ISBN
3-89401-168-8
Der Situationistischen Internationale, der u.a. Guy Debord, Constant, Pinot
Gallizio, Asger Jorn, Hans Platschek, Uwe Lausen, Heimrad Prem, Helmut Sturm,
Maurice Wyckaert und HP Zimmer angehörten, ging es maßgeblich
um die Suche nach theoretischen und praktischen Möglichkeiten zur Revolutionierung
des Alltagslebens und der Stadtplanung. Durch das Konstruieren von Situationen
und die Technik des Umherschweifens in Stadträumen wollte der Wortführer
der Situationisten, Guy Debord, mit Hilfe der Organistaion der S.I. neue Kunst-
und Lebensformen finden. Somit projizierten die Situationisten eine Stadt,
die den Menschen aus seiner Passivität herauslocken sollte. Gefordert
wurde aber auch ein Leben ohne Arbeit und Leerlauf. Auf der Suche nach einer
neuen experimentellen Kunst verlor schließlich das Tafelbild zunehmend
seine Berechtigung. Als Debord 1962 ein Malverbot für die Künstler
unter den Situationisten abverlangte, führte dies unweigerlich zum Massenausschluß
zahlreicher Mitglieder. 1972 entschließt
sich Guy Debord das Projekt zu beenden, da die Organisation nur noch von ihm
und zwei Freunden getragen wird.
Roberto Ohrt promovierte 1988 an dem kunstgeschichtlichen Seminar der Universität
Hamburg über das Thema "Kunst, Situation, Aktion - eine kritische
Chronologie der Internationale Situationniste von 1957-1962". 1989 überarbeitet
er das Manuskript und 1990 erschien dieses Standardwerk über die "Situationisten
Internationale".
Euro 45,-