Galerie
Wir
vertreten in erster Linie expressive, gestische, figurativ-abstrakte und
materialbezogene Strömungen, sowie Arbeiten der Art Brut von 1950 an bis
in
die Gegenwart hinein. Zusätzlich präsentieren wir neue Tendenzen im
Bereich
Malerei, Zeichnung Skulptur und Objekt.
Seit 1957 war die Galerie Otto van de Loo ein Forum der damaligen Avant-
garde und stellte Emil Schumacher, Hans Platschek, Antonio Saura,
Antoni Tàpies, Asger Jorn, Constant, Pierre Alechinsky, die Künstler
der
Gruppe SPUR, Arnulf Rainer und viele andere Künstler erstmals in München,
oder erstmals in Deutschland aus. In den achtziger Jahren kam eine jüngere
Generation von Malern wie Franz Hitzler, Gunter Damisch und Gustav Kluge
hinzu. Nach vierzig Jahren beendete Otto van de Loo 1997 die Galeristen-
arbeit.
Seit 1998 weist das Programm der Galerie Marie-José van de Loo neben
der
früheren Künstlerschaft mit Eun Nim Ro, Julia Bornefeld, Klaus Hack
und
anderen neue Schwerpunkte auf.