Franz
Hitzler
1946
in Thalmassing bei Regensburg geboren. 1949 Umzug der Familie nach Mittelneuffnach
bei Schwabmünchen. 1957 siedelt die Familie um nach Asbach-Bäumenheim
bei Donauwörth. 1961 Reise nach Amsterdam, um sich im Rijksmuseum
intensiv mit Rembrandt zu befassen, anschließend Reise nach Paris. 1962
- 64 Besuch der Kunstschule Augsburg, Schüler von Heinz Butz. 1966
Militärdienst. 1967 - 72 Studium an der Akademie der Bildenden Künste,
München; Meisterschüler von Franz Nagel. 1968 entstehen die
ersten Plastiken. 1970 Arbeit an Holzschnitten und Monotypien. 1972
Atelier in München-Haidhausen; 1977 erste Lithografien. 1978
Bühnenbild für Hebbels "Judith" im Theater an der Leopoldstraße
in Schwabing, Regie führt seine Frau Katharina Ponnier. 1979 Ausstellung
im Kunstforum, Städtische Galerie im Lenbachhaus, München. 1980
Ausstellung im Kunstverein Bonn. 1981 Staatlicher Förderpreis des
Bayerischen Kultusministeriums. 1982 Ausstellung im Städtischen
Museum, Schloß Morsbroich, Leverkusen; erste Einzelausstellung in der
Galerie van de Loo, München. 1986 Fernsehfilm über das Werk
von Franz Hitzler von Jacqueline Kaess in Zusammenarbeit mit Katharina Ponnier.
1990 Publikation des ersten Bandes des Werkverzeichnisses der Druckgrafik.
1991 Reise nach Burgund und Portugal, Arbeit an Steinplastiken. 1992
lehrt er an der Sommerakademie in Irsee. 1997 Mitglied der Bayerischen
Akademie der Schönen Künste München. 2001 Gemeinschaftsausstellung
mit H.M. Bachmayer in der Rathausgalerie in München. 2003
Kunst-Raum der Akademie der Diözese, Stuttgart. 2006 Ausstellungsbeteiligung
Auge und Geist, Rathausgalerie München; Ausstellung
in Die Galerie, Frankfurt. 2007 Lanserhaus Eppan,
Südtirol. Städtische Galerie 'Leerer Beutel', Regensburg.
Hitzler lebt und arbeitet in München.
